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| SEGELFLUG - VETERANEN - Reportagen VÉTÉRANS DU VOL À VOILE - Reportages |

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Segelflug-Clip
Es ist wunderbar, wenn ein Video die schönsten Erinnerungen an eine der bekanntesten Segelflugregionen der Alpen weckt, und dies erst noch ohne Techno-Soundtrack.
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SSA 2012—How Fast, How Far?
Auch wenn Veteranen sich gerne an Vergangenes erinnern, sind viele von ihnen noch an vorderster Front des Segelflugs aktiv. Einer davon ist unsere Veteranen-Kollege Gordon Boettger, dessen Rekordflüge und Pläne die Segelflieger der ganzen Welt aufhorchen lassen. (siehe Artikel)
http://soaringcafe.com/2012/02/ssa-2012-how-fast-how-far-maximizing-distance-in-the-sierra-and-great-basin/
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Das Geheimnis von Hangar 112
Wer weiss schon um das einzigartige Werk unseres weit bekannten Mitglieds Werner von Arx, dem Hangar 112 auf dem Euro-Airoport von Bâle-Mulhouse ? Der Artikel “Das Geheimnis von Hangar 112” erschien in der Nr 6/2011 von “Mysteries”. Die Ausgabe ist übrigens noch erhältlich und kann übers Internet direkt bestellt werden (www.mysteries-magazin.com). Werner von Arx ist eine bekannte Persönlichkeit, nicht nur unter den Schweizer Segelfliegern. Auch unser Präsident Manfred Küng hat den Hangar vor 2 Jahren gesehen und war von diesem, wie er schrieb “richtigen Fliegermuseum”, sehr beeindruckt.
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Segelflugveteranen besuchen die Wiege des Segelfluges
Aus Anlass des 40-jährigen Bestehens der Vereinigung der Segelflugveteranen und „100 Jahre Segelflug auf der Wasserkuppe“ entstand die Idee, aus der alljährlichen Routine auszubrechen und neben der traditionellen Schifffahrt einen Besuch auf der Wasserkuppe, ergänzt durch eine Besichtigung bei Alexander Schleicher Segelflugzeugbau in Poppenhausen, zu organisieren.
So nahmen 46 Veteraninnen und Veteranen aus der ganzen Schweiz den weiten Weg im Bus unter die Räder. Zwei weitere Teilnehmer, zur gleichen Zeit auf Deutschlandreise, kamen mit dem Privatauto. In Poppenhausen stellte uns Manfred Münch das 1927 gegründete Selelflugzeugwerk Alexander Schleicher eindrücklich vor. Jährlich werden von den 105 Mitarbeitern gegen 90 Flugzeuge produziert. Wussten Sie, dass alleine der erfolgreiche Schulungsdoppelsitzer ASK-21 inzwischen über die Nummer 888 hinausgekommen ist? Eine Reihe hervorragender Konstrukteure prägte die Entwicklung. Die Ka- und ASK-Modelle wurden von Rudolf Kaiser, die ASW-Modelle von Gerhard Waibel, die ASH-Modelle von Martin Heide und die ASG-Modelle von Michael Greiner entwickelt. Dank eigener Herstellung beinahme aller Komponenten im Werk in Poppenhausen kann eine hohe Fertigungsqualität garantiert werden. Angefangen bei der Konstruktion, dem Prototypen- und Formenbau, der Fertigung bis hin zur Qualitätssicherung kommt so alles aus einer Hand.
Unsere abendliche Ankunft auf der Wasserkuppe muss den Rhöngeist in höchstem Masse erzürnt haben. Wie anders ist zu erklären, dass auf die Minute genau ein Gewitter mit Sturm, Blitz, Donner und Hagelschlag losbrach? Ein feines Nachtessen in „Peterchens Mondfahrt“ entschädigte uns für das hektische Einchecken. Manfred Küng, der Präsident der Segelflugveteranen, konnte bereits hier Theo Rack, den Vorstands-Vorsitzenden des „Deutschen Segelflugmuseums Wasserkuppe“ begrüssen.
Die Wasserkuppe ist mit 950 m/M der höchste Berg der Rhön und Hessens. 1911 bereits nutzten hier Darmstädter Studenten die guten Verhältnisse für erste Gleitflüge. 1912 konnte Hans Gutermuth auf F.S.V.X in 110 Sekunden 840 m weit fliegen. Dies bedeutete damals Weltrekord. Zu Zeiten des Kalten Krieges war die Wasserkuppe von hoher strategischer Bedeutung als Beobachtungsposten gegen Osten. Die Radarkuppel (Radom) zeugt heute noch davon.
Der Vormittag des zweiten Tages war dem Besuch des „Deutschen Segelflugmuseums, Wasserkuppe“ gewidmet, das 2006 erneuert und erweitert worden war. Hier wird mit vielen originalen und nachgebauten Gleit- und Segelflugzeugen die Geschichte des deutschen Segelfluges dokumentiert. Die Schweiz ist hier auch vertreten durch den RRG „Falke“ HB-16, erbaut 1932/33 durch Widmer und Stirnemann, und die Göppingen GÖ3 „Minimoa“, HB-282, erbaut zwischen 1936 und 1938 von Hans Wullschleger, der manche Jahre damit flog, bevor das Flugzeug nach seinem Tod 1975 in den Besitz von Werner von Arx, Riehen, überging und 1988 zum Museum kam.
Kurz nach Mittag galt es dann aber, die Heimreise anzutreten, im Bewusstsein, zwei erkenntnis- und erlebnisreiche Tage auf der Rhön verbracht zu haben. Den Organisatoren, allen voran Manfred Küng, der auch als souveräner Reiseleiter wirkte, gilt der Dank aller Teilnehmer.
Josef Allenspach
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Herbstausflug 2011 der Segelflug-Veteranen
Am 15. September trafen sich in Romanshorn 126
Segelflug-Veteranen zum Herbstausflug auf dem Bodensee. Nach dem Willkommenstrunk an Bord legte das Motorschiff "Thurgau“ zur
Vierstundenfahrt ab. Das schöne Wetter
sorgte von Anfang an für eine gute und heitere Stimmung.
Unser Präsident, Manfred Küng, begrüsste die Teilnehmer,
Gäste und Frauen verstorbener Mitglieder wie immer in deutsch und französisch. Er nannte die
Entschuldigungen, dankte den Sponsoren sowie dem Organisator Werner Locher,
der leider infolge einer Operation am Ausflug nicht
teilnehmen konnte.
Die Fahrt folgte zuerst dem südlichen Ufer des Bodensees.in
Richtung Kreuzlingen und Konstanz. Zwischen Konstanz und Meersburg glitt das
Schiff in den Überlingersee, dessen Ufer eine reiche Abwechslung boten. In
dieser Zeit wurde das feine Mittagessen serviert, und die guten Weine regten
manches Gespräch an. Zwischen den einzelnen Gängen ergab sich auch die
Möglichkeit vom Oberdeck aus die schöne Landschaft zu geniessen.
Von Meersburg aus folgte die Fahrt dem Nordufer bis
Immenstaad und dann zurück nach Romanshorn. Zufriedene Gesichter gaben Zeugnis von einem gut gelungenen
Herbstausflug, der wiederum die Neugier auf den nächsten weckte.
Die Vereinigung der Segelflug-Veteranen pflegt und fördert
die Kameradschaft und Geselligkeit im Geiste der Segelflug-Tradition und
unterstützt den Junioren-Nachwuchs mit über 9000 Franken im Jahr. Jeder
Segelflieger über 50, oder wer das
Segelfliegerbrevet vor 30 Jahren gemacht hat, gehört dazu. Anmeldung über
Internet unter www.segelflug.ch/veteranen.htm / Kontakt-Anmeldung oder direkt bei Manfred Küng, Telefon: 022 792 42 68. Hansjörg
Bopp
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Generalversammlung der Schweizerischen Segelflugveteranen auf dem Flugplatz Hausen a/Albis am 31. Mai 2011
Im Rahmen der die Schweizermeisterschaft im Segelfliegen organisierenden Segelfluggruppe Knonaueramt fand die 39. Hauptversammlung der Schweizerischen Segelflugveteranen (VSV) auf dem idyllisch gelegenen Flugplatz Hausen am Albis statt. Diese Veranstaltung wird in traditioneller Weise auf einem Flugplatz abgehalten auf welchem ein Segelflugwettbewerb stattfindet. Somit wird auch der Verbundenheit zwischen der jüngeren Generation Segelflieger und den Segelflugveteranen nachgelebt.
Bedauerlicherweise musste der Wettbewerbs-Flugbetrieb wegen ungünstigen Wetterverhältnissen bereits im Verlaufe des Vormittages ausgesetzt werden. Die rund 60 angereisten Segelflugveteranen wurden durch die Organisatoren herzlich empfangen. Nach einem durch die SG Knonaueramt offerierten Apéro sass die Fliegergemeinde schon bald im grossen aufgebauten Zelt hinter dampfenden Tellern und liess sich das durch die Küchen-Crew vorbereitete ausgezeichnete Mittagessen schmecken!
Pünktlich eröffnete Präsident Manfred Kueng die 39. Generalversammlung und bedankte sich bei den Verantwortlichen der SG Knonaueramt für den herzlichen Empfang und den offerierten Apéro.
Einen speziellen Willkommensgruss entbot Manfred Kueng den Gästen: Alfred Ramseyer Präsident der Motorflug-Veteranen Gilbert Noel Vice-président des Vétérans du vol à moteur Barbara Meyer Präsidentin der Segelfliegerinnen Felix Kiser Zentralsekretär AeCS Werner Brändli Vertreter der Modellflug-Veteranen
René Schneebeli, OK-Präsident SM 2011 und amtierender Vize-Schweizermeister Standard-Klasse, stellte die 1967 gegründete SG Knonaueramt kurz vor.
Felix Schneebeli, Präsident SG Knonaueramt, Konkurrenzleiter SM 2011 und amtierender Schweizer Meister Standard-Klasse, teilte mit dass 42 Flugzeuge an der Meisterschaft teilnehmen. Die Platzbewirtschaftung auf dem Flugplatz bedeute für die Organisatoren, Helferinnen und Helfer eine echte Herausforderung.
Anschliessend führte Manfred Kueng die Versammlung in gewohnt souveräner Manier durch die Traktandenliste und erläuterte die Geschäfte.
Ein herzlicher und kameradschaftlicher Dank geht an die Verantwortlichen der SG Knonaueramt für ihr Engagement zugunsten des Segelflugsports. Die topmotivierten, freundlichen Helferinnen und Helfer haben die Stunden für die Segelflugveteranen auf dem Flugplatz Hausen a/Albis zu einem besonderen Erlebnis werden lassen. Urs Bläsi (Text und Bilder)
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Herbstausflug 2010 der Segelflug-Veteranen Am 16.September trafen sich in Zug 120 Segelflug-Veteranen zum traditionellen Herbstausflug, der wie immer auf einem Gewässer stattfand. Der Willkommenstrunk vor dem Einsteigen wurde auf dem Landsgemeindeplatz vor dem Restaurant Platzmühle serviert. Die kühle Witterung dämpfte die Trinkfreudigkeit und gab eine frühe Einstimmung auf den sich nähernden Herbst. Um 11:05 Uhr wurde an Bord des Motorschiffes "Rigi" der Zugersee-Schifffahrtsgesellschaft gegangen, das dann pünktlich um 11:15 ablegte. Unser Präsident, Manfred Küng, begrüsste die Teilnehmer, Gäste und Frauen verstorbener Mitglieder wie immer simultan in deutsch und französisch. Er nannte die Entschuldigungen, dankte dem Organisator Werner Locher der praktisch alles im Alleingang vorbereitet hatte. Er gab auch einen kurzen Überblick über die vergangene, mässige, Saison und erwähnte die schwere Krankheit des ehemaligen Präsidenten Willy Schwarzenbach, der dann leider 4 Tage später verstorben ist. Die Fahrt folgte zuerst dem westlichen Ufer an Buonas und Risch vorbei und passierte die engste, sowie zugleich tiefste Stelle des Zugersees. An Walchwil und Arth vorbei ging es dann Richtung Immensee. In dieser Zeit wurde das feine Mittagessen serviert und die guten Weine regten manches Gespräch an. Zwischen den einzelnen Gängen ergab sich auch die Möglichkeit vom Oberdeck aus die schöne Landschaft zu geniessen. Die tief hängenden Wolken beeinträchtigten allerdings die Sicht auf die Rigi und die anderen Berge, taten aber der guten Stimmung keinen Abbruch. Nach dem erneuten Passieren der engsten Stelle fuhr das Schiff im nördlichen Seebecken nochmals eine Runde und glitt dann zurück nach Zug. Um 15:15 Uhr wurde das Schiffe "Rigi" verlassen und zufriedene Gesichter gaben Zeugnis von einem gut gelungenen Herbstausflug, der wiederum die Neugier auf den nächsten weckte. Einige unentwegte trafen sich noch im Restaurant Platzmühle zu einem Schlusstrunk. Hansjörg Bopp
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Generalversammlung 2010 der Segelflug-Veteranen Im Rahmen des Jubiläums “100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz“ trafen sich am 06. Mai 2010 die SegelflugVeteranen im Verkehrshaus der Schweiz zu ihrer 38. Generalversammlung. Pünktlich um 10:30 Uhr konnte Präsident Manfred Küng 60 Veteranen begrüssen. Er erwähnt, dass sich über 40 Mitglieder und Gäste entschuldigt haben, darunter der bekannte Rekordstreckenflieger Hans-Werner Grosse aus Lübeck, der mit 87 Jahren immer noch aktiv fliegt. Manfred Kueng gab ein Resumé über den Verlauf des Vereinsjahres. Er stellte fest, dass die Vereinigung nach wie vor 587 Mitglieder zählt und das Ziel von 600 Mitgliedern bald einmal erreicht sein sollte, wenn sich die Mitglieder noch etwas aktiver an der Werbung beteiligten. Er erwähnte wiederum speziell die Förderung der Junioren (ein Hauptzweck der Vereinigung), die 2009 erneut mit über 9‘000 Franken unterstützt werden konnten. Um die Motivation des Nachwuchses weiter zu fördern, wurde, zusätzlich zu den traditionellen Förderungspreisen von 1500, 1250 und 1000 Franken, der letztes Jahr neu geschaffene Aufmunterungspreis von 500 Franken erstmals vergeben. Die statutarischen Geschäfte konnten, trotz Zweisprachigkeit, in gewohnt zügigem Rahmen behandelt werden. Die Orientierung über die im Entstehen begriffene „Chronik des Segelfluges in der Schweiz“ durch den Präsidenten und Initianten fand grosses Interesse. Die ganze Segelfliegergemeinde der Schweiz wird um Unterstützung in Form von Bild-Dokumenten oder Anekdoten gebeten. Vor allem Sponsoren zur Finanzierung der Herausgabe werden dringend gesucht. Einzelheiten über den Verlauf der Generalversammlung können im Internet über www.segelfliegen.ch/veteranen.htm unter ARCHIV im Protokoll nachgelesen werden. Im Anschluss an die um 1145 geschlossene GV fand der traditionelle Apéro statt. Nach dem anschliessenden gemeinsamen Mittagessen im Selbstbedienungsrestaurant des VHS bot sich den 50 interessierten Veteranen noch die willkommene Gelegenheit zum Besuch der Halle Luft- und Raumfahrt, wobei den Besuchern aufgefallen ist, dass in der ganzen Ausstellung nur noch ein Segelflugzeug gezeigt wird, was allgemein sehr bedauert wurde. Im Übrigen bot sich auch die Gelegenheit, das Verkehrshaus mit seinen vielfältigen Ausstellungen zu besuchen. Um die Anstrengungen der Jungen dank einer breiten Mitgliederbasis gebührend unterstützen zu können, geht ein Appell an all jene Veteranen, die noch nicht Mitglied der Vereinigung sind, dieser beizutreten. Jeder Segelflieger, und jede Segelfliegerin über 50 oder seit 30 Jahren im Besitze des Segelfliegerausweises, kann zu einem bescheidenen Jahresbeitrag von 30 Franken beitreten. Alljährlich organisiert die VSV auch einen beliebten Herbstausflug zur Förderung der Kameradschaft. Anmeldungen sind möglich durch Download des Anmeldeformulars im Internet unter www.segelfliegen.ch/veteranen.htm oder mit Anmeldeformular, das bei Manfred Küng (022/792‘42’68) angefordert werden kann. Hansjörg Bopp
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Wellenfliegen in Patagonien .. .. ist eine sehr besondere Art des Segelfliegens, und eine unvergessliche Erfahrung. Darüber, und warum dies nie zum Massensport werden wird, berichtet Beda Sigrist, der Ende 2009 mit Pierre-Alain Desmeules dort flog. Der Bericht dürfte auch Nicht-Veteranen interessieren.
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Nach über 8000 Stunden in der Luft beendet Urs Bläsi seine Fliegerlaufbahn Ein halbes Jahrhundert war Urs Bläsi aktiver Segelflieger. Jetzt hat er beschlossen seine Lizenz nicht mehr zu erneuern. Über die Fliegerlaufbahn von Urs Bläsi erschien in der ’Solothurner Zeitung’ einen Artikel von Peter Brotschi und auch der Präsident des VSV, Manfred Küng, verfasste einen Rückblick auf die Fliegerlegende.
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Herbstausflug 2009 der Segelflug-Veteranen Am 17. September trafen sich 140 Segelflug-Veteranen zum traditionellen Herbstausflug, diesmal auf dem Thunersee. Um 11.45 Uhr ging man an Bord der MS „Schilthorn“, die bald darauf ablegte. Der Apèro wurde diesmal am Platz serviert und ohne Musikbegleitung genossen. Unser Präsident, Manfred Küng, begrüsste die Teilnehmer, Gäste und Frauen verstorbener Mitglieder wie immer simultan in deutsch und französisch. Er nannte die Entschuldigungen und dankte dem Organisator Werner Locher für seinen Einsatz zur Durchführung des Anlasses, was er praktisch im Alleingang erledigte. Beim feinen Mittagessen entwickelte sich manch angeregtes Gespräch, so dass die wunderbare Uferlandschaft kaum merklich vorbeizog. Leider verdeckten tiefe Wolken die grandiose Bergkulisse, was aber der guten Stimmung nicht beeinträchtigte. Um 16.00 Uhr wurde das Schiff verlassen und zufriedene Gesichter gaben Zeugnis von einem gut gelungenen Herbstausflug, der wiederum die Neugier auf den nächsten weckte. Die Vereinigung der Segelflug-Veteranen pflegt und fördert die Kameradschaft und Geselligkeit im Geiste der Segelflug-Tradition und unterstützt den Junioren-Nachwuchs mit über 9000 Franken im Jahr. Jeder Segelflieger über 50, oder wer das Segelfliegerbrevet vor 30 Jahren gemacht hat, gehört dazu. Anmeldung via Website der Segelflug-Veteranen unter Kontakt-Anmeldung oder direkt bei Manfred Küng, Telefon: 022 792 42 68. Hansjörg Bopp
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Herbstausflug 2008 der Segelflug-Veteranen Am 18.September trafen sich in Eglisau 140 Segelflug-Veteranen zum traditionellen Herbstausflug, der wie immer auf einem Gewässer stattfand. Der Willkommenstrunk vor dem Einsteigen war umrahmt von Drehorgelmusik, die Vreni Hiltebrand auf einem selbst gebauten Instrument darbot. Pünktlich um 1200 Uhr legten die zwei zusammengebundenen Schiffe vom Steg ab und unser Präsident Manfred Küng begrüsste die Teilnehmer, Gäste und Frauen der verstorbenen Mitglieder. Wie immer machte er das simultan in deutsch und französisch. Er nannte die Entschuldigungen, dankte den Organisatoren Werner Locher und Hansjörg Bopp, sowie speziell Vreni und Peter Hiltebrand für ihren Einsatz an der Drehorgel. Er gab anschliessend einen kurzen Überblick über die vergangene Segelflugsaison mit leider vielen tödlich verlaufenen Unfällen, die uns sehr zu denken geben. Stetes Training ist angesagt, insbesondere im Alter. Beim feinen Mittagessen, das von Weinen aus den umliegenden Eglisauer, Teufener und Buchberger Weinbergen begleitet war, entwickelte sich manch angeregtes Gespräch. Um 16:00 Uhr, beim Verlassen der Schiffe gaben die zufriedenen Gesichter Zeugnis ab von einem gut gelungenen Herbstausflug, der wiederum die Neugier auf den nächsten weckte. Hansjörg Bopp
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Bericht fürs Palmengeflüster – Flugerfahrung in Namibia Wie spannend und interessant Flugerfahrungen in Namibia selbst für Veteranen sein können, beschreibt Hansjörg Schweizer in einem Bericht, in dem er uns Nachahmung empfiehlt. Also, auf was warten wir noch? Viel Vergnügen! (Hansjörg Schweizer über seine Flüge in Bitterwasser 2007 / 2008)
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Herbsttreffen der Segelflugveteranen 2007 Grauer Hochnebel liegt am Morgen des 13. Septembers über der Luzerner Seebucht und verhüllt vorerst den Blick auf die umliegenden Berge. Das Interesse der ebenfalls meist grauen Häupter der Segelflugveteranen, die sich unter dem imposanten Dach des KKL (Kunst- und Kongresszentrum Luzern) am Europaplatz versammeln, ist noch nicht den landschaftlichen Besonderheiten gewid-met. Unter dem Einfluss der vom See her wehenden Bise werden mit dem Aperoglas in der Hand die alten Fliegerfreunde gesucht und das Gesprächsthema ist zumeist der gegenwärtige Gesund-heitszustand. Grosse Berichte über Flugerlebnisse gehören in diesem Kreis der Vergangenheit an. Am nahen Schiffssteg liegt das MS “Europa“, welches gegen Mittag die munter diskutierende Schar der alten Segelflieger/innen mit Begleitungen aufnimmt. Kapitän Graber der MS “Europa“ und seine Mannschaft heissen die Segelflieger an der Reling willkommen, die rasch den 1. Klass-saal im Oberdeck füllen. Die ersten Grussworte richtet der Kapitän an seine Fahrgäste, der nebst der Vorstellung seiner Crew die Geschichte seines Schiffes erklärt, welches ursprünglich den Na-men “Unterwalden“ getragen hatte und 1993 bei einem Brand stark beschädigt wurde. Der Präsident der Vereinigung der Segelflug-Veteranen, Manfred Küng, freut sich über den grossen Aufmarsch zum Herbstausflug (143 Teilnehmer) und darf eine ganze Reihe von Gästen begrüssen: - Jean-Rodolphe Willi, Präsident der Motorflug-Veteranen - Emil Blumer, Präsident des Segelflug-Verbandes - Felix Kiser und Marco Schnyder vom ZS des AeCS - Christophe Petitpierre und Diego Brentini vom Jugendlager des AeCS - Willi Schwarzenbach, Altpräsident Seinen Dank richtet er an die Mithelfer für die Vorbereitung des heutigen Ausfluges und an die Sponsoren für die Spenden an den Aperos. Nach dem Ablegen des Schiffes gilt die Aufmerksamkeit vorerst den diversen Hotels und anderen eindrücklichen Bauten im Luzerner Seebecken, nachfolgenden den in beneidenswerter Seelage er-stellten Schlösser und Villen am Megger Seeufer. Beim Queren des sogenannten Kreuztrichters zwischen dem Küssnachter- und dem Alpnacher-Seearm lichtet sich bereits die Hochnebeldecke, während die Gläser beim Anstossen klirren und der Service den Salat aufträgt. Dem Rigiufer ent-lang präsentieren sich die Touristikorte Hertenstein, Weggis und Vitznau. Nach der Umrundung der oberen Nase, die im 2. Weltkrieg strategische Bedeutung hatte und heute noch in seiner Fe-stung das Ausbildungszentrum der Schweizer-Marine beherbergt, wird das Schweinsschnitzel vom Nierstück an Rahm-Champignons-Sauce mit Beilagen serviert. Derweil dreht die “Europa“ in der Buochserbucht eine Runde und quert darnach in Richtung Gersau, das heute noch den Status einer “Freien Republik“ beansprucht. Mittlerweile wird das Flaggschiff der Schiffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees, das DS “Stadt Luzern“ eingeholt. Das majestätische Dampfschiff ist auf Kurs-fahrt und quert den See zur Treib hinüber, dem prachtvollen Schifferhaus mit dem Baujahr 1658. Die Szenerie wird historisch. Hinter Brunnen grüssen die Mythen und bei der Einfahrt in den Ur-nersee steht trutzig der Schillerstein, den die Urkantone 1895 dem Sänger Tell’s gewidmet hatten. Vor der Rütliwiese, die in den letzten Monaten zum Tummelfeld der Medien geworden war, wird beigedreht. Im Süden grüssen die Urnerberge im leichten Dunst einer Inversion. Die Stewarts kün-den den Fahrgästen, die sich mittlerweile über alle Decks verstreut haben, den Dessert-Service an. Während dem Genuss der gebrannten Creme nach Grossmutterart wird nochmals die bereits herbstliche Landschaftsstimmung auf der Rückfahrt nach Luzern bewundert. Auf der Zusatzrunde im Seebecken von Luzern präsentiert sich nochmals die eindrückliche Skyline der Leuchtenstadt und wer immer noch was zu erzählen hat, oder den Abschied noch etwas hinauszögern will, setzt sich nach der Landung beim Wagenbachbrunnen in die Strassenrestaurants rund ums KKL. Die alten Segelflieger, die einst die Landschaften aus der Vogelperspektive genossen, haben auf diesem Herbstausflug die Schönheiten der Seenlandschaft im Herzen der Schweiz vom Wasser aus bewundert. Der Tag wird unvergesslich bleiben. Hans Achermann
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Generalversammlung 2007 der Vereinigung der Segelflug-Veteranen Anlässlich der Junioren-Schweizer-Meisterschaften und der Regional-Meisterschaft auf dem Flugplatz Schupfart trafen sich am 7. Juni 2007 die Segelflug-Veteranen im Flugplatzrestaurant AirPick zu ihrer 35. Generalversammlung. Pünktlich um 1030 Uhr konnte Präsident Manfred Küng 62 Veteranen begrüssen. Speziell begrüsste er H.P. Häberli der mit 92 Jahren in diesem Frühjahr das aktive Fliegen nach 71 Jahren aufgegeben hat. Sämi Lerch überbrachte die Grüsse der Konkurrenzleitung und speziell der Junioren, die wegen des laufenden Wettkampfes nicht zur Begrüssung kommen konnten, die sich aber gefreut hätten, wieder einmal "vielen lachenden alten Gesichtern begegnen zu können". Im Anschluss an die Begrüssung gab Manfred Kueng ein Resumé über den Verlauf des Vereinsjahres . Er stellte fest, dass die Vereinigung z.Zt. 548 Mitglieder zählt und das Ziel von 600 Mitgliedern bald einmal erreicht sein sollte, wenn sich die Mitglieder noch etwas aktiver an der Werbung beteiligten. Er erwähnte wiederum speziell die Förderung der Junioren (ein Hauptzweck der Vereinigung), die 2006 erneut mit über 9‘000 Franken unterstützt werden konnten. Die statutarischen Geschäfte konnten, trotz Zweisprachigkeit, in gewohnt zügigem Rahmen behandelt werden. Die Orientierung über die im Entstehen begriffene "Chronik des Segelfluges in der Schweiz“ durch den Präsidenten und Initianten fand grosses Interesse. Die ganze Segelfliegergemeinde der Schweiz wird um Unterstützung in Form von Bild-Doku- menten oder Anekdoten gebeten, auch Sponsoren zur Finanzierung der Herausgabe werden gesucht. Im Anschluss an die um 1205 geschlossene GV ergriff Kurt Übersax als Coach der Junioren-Segelflug-Nationalmannschaft (SNM) das Wort. Er orientierte über die Organisation und Tätigkeit der SNM und zeigte auf, wie die Junioren hart arbeiten. Es ist eindrücklich wie seriös das Wettbewerbsfliegen durch die Jungen betrieben wird. Nach dem anschliessenden gemeinsamen Mittagessen bot sich den interessierten Veteranen noch die willkommene Gelegenheit zum Besuch des Flugbetriebes auf der Piste sowie Zeit zum privaten kameradschaftlichen Gespräch und Beisammensein. Um die Anstrengungen der Jungen gebührend zu unterstützen, geht ein Appell an all jene Veteranen, die noch nicht Mitglied der Vereinigung sind, dieser beizutreten. Jeder Segelflieger, der über 50 oder seit 30 Jahren im Besitze des Segelfliegerausweises ist , kann zu einem bescheidenen Jahresbeitrag von 30 Franken beitreten. Alljährlich organisiert die VSV auch einen beliebten Herbstausflug zur Förderung der Kameradschaft. Anmeldungen sind möglich durch Download des Anmeldeformulars im Internet unter www.segelfliegen.ch/veteranen.htm oder mit Anmeldeformular, das bei Manfred Küng (022/792‘42’68) oder bei Hansjörg Bopp (062/823‘97’17) angefordert werden kann. Hansjörg Bopp / Hans Frei
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HP Häberlin: Mit 92 will er aufhören – nach 71 Jahren am Steuerknüppel Als im Herbst 1936 der junge Militärpilot HP Häberlin auf dem Griesbach oberhalb von Schaffhausen mit einem Bücker Jungmann direkt neben der Seilwinde der Schaffhauser Segelflieger landete, dachte niemand, dass er alle damaligen Jungpiloten überleben würde. Freund “Spatz“ Amsler animierte ihn der kleinen Segelfluggruppe Schaffhausen (SGS) beizutreten und im Frühjahr 1939 erschien er zum ersten Mal auf dem Schmerlat, dem neuen Flugfeld der SGS. Etwas skeptisch setzte er sich in den Schulgleiter HdT 97 und absolvierte am selben Tag sowohl das A- wie das B-Brevet – rekordverdächtig! Die SGS erhielt vom AeCS willkommene 50 Franken als “Schulungsbeitrag“. Damit begann der unaufhaltsame Aufstieg des Segelfliegers – erster Segelflug am 21.3.1941 mit der neuen S 18 der SGS, drei Wochen später ein “Kantonsrekord“ mit 2h 30’ und im 1943 ein neuer Rekord mit 6h 10’. 1942 erwarb er die Fluglehrerlizenz und den Akroausweis und war dann bis Ende des Jahrhunderts dauernd in leitender Funktion in der SGS - zuletzt bei der “Untergruppe“ Motorsegler. Man darf behaupten, dass jahrzehntelang die meisten Innovationen der Segelfluggruppe auf HP zurückgingen, wie die Anschaffung des ersten Schleppflugzeuges Piper HB-OIO, der Dimona sowie der laufenden Erneuerung des Flugzeugparks. Mit 80 Jahren trat er etwas kürzer. Sein letzter Segelflug als verantwortlicher Pilot erfolgte 1996 auf dem Janus HB-1762, 81-jährig. Gewisse Parallelen zu seinem Zürcher Freund Willy Baur sind nicht zu übersehen. Die lange Zeit zwischen der Ausbildung zum Militärpiloten 1936 und dem letzten Segelflug ist gespickt mit Erlebnissen, Leistungen und Ereignissen. Manch Schaffhauser Pilot verdankt HP seine gründliche Ausbildung. Noch heute fliegt er als Co-Pilot auf seiner geliebten Dimona. Die Ankündigung, anlässlich seines 92. Geburtstages am 28. April 2007 den Steuerknüppel aus der Hand zu geben, ist mit Vorsicht zu geniessen! Jörg Aellig
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Herbsttreffen 2006 der Segelflug Veteranen An der ’Schifflände’ bei der mittleren Rheinbrücke in Basel gingen am 14. September um 11.30 Uhr 131 Segelflug Veteranen bei gutem Wetter an Bord der ’RS Christoph Merian’. Sie wurden begleitet von Piccolos und Trommeln dreier Basler Bebbies. Während der Apero serviert wurde und das Schiff Richtung Rheinfelden ablegte, begrüsste Manfred Küng, der Präsident der VSV, die Anwesenden. Er überreichte anschliessend Hans Iten einen Segelflug-Band für die verdankenswerte Arbeit im Vorstand der VSV. Kurz ausserhalb der Stadt Basel passierten wir die Schleuse des Kraftwerkes Birsfelden. Für viele Landratten war dieses Schleusenmanöver mit dem ’Fluten’ so exotisch, dass sogar das feine 4-Gang Menu unterbrochen wurde um die Vorgänge genau zu beobachten. Nach kurzer Zeit kam bereits der erste Zwischenhalt. Wir legten am Schiffsteg des bekannten ’Gasthof Solbad’ an, um Köbi Eggenberger mit Tochter Elisabeth aufzunehmen. Beim Kraftwerk Augst musste die zweite Schleuse passiert werden und auch dieses Manöver wurde mit grossem Interesse verfolgt. In Rheinfelden gab es einen Halt für einen kurzen Spaziergang durch das schöne Städtchen. Dann kam die gemächliche Rückfahrt durch die schöne Rheinlandschaft und um 16.30 Uhr legten wir wieder an der Schiffslände in Basel an. Martha Bachmann
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BFK 1f / 2006 in Münster 31.07.2006. Die Segelflug-Veteranen unterstützen die Jungen nicht nur mit Geld, sondern auch in der Praxis. So bestand das Team des Breitenförderungskurses BFK1 / 2006 in Münster ausschliesslich aus aktiven Veteranen unserer Vereinigung.
Les vétérans du vol à voile soutiennent les jeunes non seulement avec de l'argent, mais aussi dans la pratique. Ainsi, le team du cours de perfectionnement BFK1f/2006 à Münster était entièrement composé de vétérans.

Die Organisatoren, Fluglehrer und Teilnehmer des BFK 2006 in Münster / Les organisateurs, moniteurs et les participants du BFK 06 à Münster
Und dazu noch ein paar Foto-Eindrücke aus dem Flugbetrieb.
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Schifffahrt der Segelflug-Veteranen Willi Schwarzenbach überlässt die Kommandobrücke Manfred Küng Am Donnerstag, 29. September 2005 versammeln sich 125 Mitglieder der Schweizer Segelflugveteranen (VSV) samt Partnerinnen und Partnern am Quai von Ouchy zur jährlichen Herbstrundfahrt, die diesmal über den Genfersee führt. Beim Apéro bietet sich die Möglichkeit zu ersten Gesprächen über...ja worüber? Übers Segelfliegen natürlich! Mit Diskussionen über die eben zu Ende gehende, als "durchzogen" zu wertenden Saison und Erinnerungen an vergangene Zeiten (Segelflug auf dem Rochers de Naye oder vom Jungfraujoch), vergeht die Zeit wie im Fluge. Leider wurde Petrus nur ungenügend über diesen Anlass informiert. Eine geschlossene Wolkendecke droht immer wieder mit Nass aus den oberen Gefilden. Die Aufenthalte auf dem Deck des Schiffes fallen deshalb kurz aus. Der neugewählte Präsident, Manfred Küng, lässt die Gäste zweisprachig willkommenheissen. In gemächlicher Fahrt und bei einem ausgezeichneten Menü gleiten Vevey, Montreux und das Schloss Chillon an uns vorbei. Bei Bouveret, an der Rhonemündung, wendet das Schiff und fährt danach dem Südufer entlang, vorbei an St.Gingolph, wo wir französisches Hoheitsgebiet erreichen. Allzu schnell sind wir in der Gegend zwischen Evian und Thonon, wo unser Schiff zur Traversierung des Lémans ansetzt. Pünktlich, zur vorgesehenen Zeit, bremsen die Motoren die Fahrt in Lausanne und es gilt Abschied zu nehmen. Noch lange stehen aber Mitreisende gruppenweise beisammen. Die Fahrt war offensichtlich zu kurz, als dass man sich alles Wichtige hätte erzählen können. Ein herzliches Dankeschön gilt Willy Schwarzenbach nicht nur für die Organisation dieser Schifffahrt, sondern für alles, was er in seiner Präsidialzeit für die Veteranen und den Schweizer Segelflug geleistet hat. Die Junioren lagen ihm besonders am Herzen. Wenn wir heute mit Stolz auf eine breite Juniorenbewegung, mit einer Spitze von Weltklasse, schauen dürfen, ist das nicht zuletzt eine Frucht der finanziellen und ideellen Unterstützung durch die Veteranen und damit ein beispielhaftes Miteinader über die Generationen. Dies wird unter dem frischgewählten Präsidenten, Manfred Küng erhalten bleiben; der Schweizer Segelflug hat es nötiger denn je! Josef Allenspach
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Generalversammlung 2005 der Segelflugveteranen Manfred Küng, neuer Präsident Während den Regionalen Meisterschaften tagten die Segelflugveteranen (VSV) auf dem Flugplatz Bleienbach zur Generalversammlung. Willi Schwarzenbach trat nach einer langen Amtszeit als Präsident der VSV zurück und als sein Nachfolger wurde Manfred Küng gewählt. Ihn kennen wir spätestens seit der Segelflugkonferenz 2004 in Genf, als Organisator dieses Grossanlasses. Er ist Aktivmitglied der Segelfluggruppe Genf. Mit Hansjörg Schweizer und Beda Sigrist, nehmen zwei weitere neue Mitglieder Einsitz in den Vorstand. Für die GV hatten die Oberaargauer Segelflieger ein interessantes Rahmenprogramm zusammengestellt. Begonnen hat es mit dem Transport der Teilnehmer ab Bahnhof Langenthal. Dank Beziehungen war es möglich, einen Linienbus der Aare-Mittelland-Betriebe zum Flugplatz Bleienbach umzuleiten und eine "temporären Haltestelle" an der Flugplatzstrasse zu eröffnen. Zu Beginn der Tagung wurden die GV-Teilnehmer von Andreas Uebersax, Präsident der SGO, und vom Gemeindepräsidenten von Bleienbach, Fritz Sollberger, begrüsst. Die Versammlung fand in der Firma Max Daetwyler AG statt, die von René Hartmann vorgestellt wurde und anschliessend besichtigt werden konnte. Die ehemals im Flugzeugbau tätige Firma ist heute im Bereich Bearbeitung von Druckwalzen tätig. Und zum Schluss der Unisono - Kommentar der Veteranen zur gelungenen Generalversammlung: "Eine GV in diesem Stil ist nur bei den Oberaargauern möglich" Chapeau! Lucretia Hitz
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